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09.02.2005

12:13 Uhr



Bundesfinanzhof
Umsatzsteuer


UStG 1991 § 15 Abs. 2 Nr. 1

Vorsteuerbeträge können nicht abgezogen werden, wenn es an objektiven Anhaltspunkten dafür fehlt, dass der Steuerpflichtige beabsichtigt hatte, die Eingangsleistungen zur Ausführung von steuerpflichtigen Umsätzen zu verwenden.

Absichtsänderungen wirken nicht zurück und führen deshalb nicht dazu, dass Steuerbeträge nachträglich als Vorsteuer abziehbar sind.

BFH-Urteil vom 25.11.2004 - V R 38/03



(DATEV-LEXinform-Nr. 0819372)



Quelle: DER BETRIEB, 09.02.2005

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