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22.03.2012

11:52 Uhr

Anleger zögerlich

Gold ist bei Anlegern wenig beliebt

Schwache Konjunkturdaten aus China haben den Goldpreis am Donnerstag auf 1637,09 Dollar gedrückt. Auch der anziehende Dollar-Kurs belastet den Preis des Edelmetalls.

Gold in Barren zu verschiedenen Größen. dpa

Gold in Barren zu verschiedenen Größen.

FrankfurtEin anziehender Dollar-Kurs und schwache Konjunkturdaten aus China haben den Gold -Preis am Donnerstag gedrückt. Eine Feinunze des Edelmetalls verbilligte sich um 0,8 Prozent auf 1637,09 Dollar.

Investoren befürchteten, dass bei einer Abkühlung der chinesischen Konjunktur und dem dadurch nachlassenden Preisdruck der Bedarf von Münzen und Barren als Inflationsschutz zurückgehe, sagte ein Börsianer. Yuichi Ikemizu, Chef-Rohstoffhändler der Standard Bank in Japan, zufolge hielten sich viele Anleger aber bislang mit größeren Käufen oder Verkäufen zurück, weil sie auf klare Richtungsvorgaben hofften.

Von

rtr

Kommentare (1)

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AndresMueller

24.03.2012, 16:25 Uhr

Die Firma Nanex spricht von Kursmanipulation und hat unerklärliche Volumensummen innerhalb von Millisekunden gemessen. Volcker hat vor einiger Zeit davon gesprochen dass die USA den Goldkurs und Silber drücken könne um Fiat Money zu stützen. Es soll viel naked shorts gehandelt worden sein in London. Wenn Gold verkauft wird dass der Verkäufer gar nicht besitzt hat das etwas mit unbeliebt zu tun? Viel eher liebt der naked shorts Investor die Volatilität beim Gold und wartet nun ab bis es wieder nach oben drehen könnte.

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