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28.03.2016

10:25 Uhr

Brent und WTI

Ölpreise erholen sich etwas

Die Ölpreise sind am Ostermontag gestiegen: Im asiatischen Handel kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 40,75 US-Dollar und damit 31 Cent mehr als am Donnerstag vor Ostern.

Zur Wochenmitte hatte die US-Regierung ein Rekordhoch bei den Ölreserven im Land gemeldet. AP

Öl

Zur Wochenmitte hatte die US-Regierung ein Rekordhoch bei den Ölreserven im Land gemeldet.

New YorkDie Ölpreise stabilisieren sich bei rund 40 US-Dollar – am Ostermontag sind sie wieder etwas gestiegen. Am Montagmorgen kostete im asiatischen Handel ein Barrel (etwa 159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai 40,75 US-Dollar und damit 31 Cent mehr als am Donnerstag vor Ostern. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) legte um 33 Cent auf 39,79 Dollar zu.

In der Woche vor Ostern wurden die Ölpreise vor allem von den jüngsten Lagerdaten aus den USA belastet. Händlern zufolge stützten nun Nachrichten zu den aktiven Förderquellen in den Vereinigten Staaten die Preise. Deren Zahl sei etwas zurückgegangen, was das Angebot einschränken könnte.

Zur Wochenmitte hatte die US-Regierung ein Rekordhoch bei den Ölreserven im Land gemeldet. Außerdem war der Zuwachs wesentlich stärker als erwartet ausgefallen.

In Europa sind am Montag alle wichtigen Börsen und Märkte wegen des Osterfeiertages geschlossen. Bis zum Öffnen der Märkte in den USA am Nachmittag rechneten Händler mit einem sehr dünnen Handel. Am Osterfreitag wurde an den Ölmärkten nicht gehandelt.

Von

dpa

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