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15.06.2011

08:00 Uhr

Brent und WTI

US-Ölreserven geringer als erwartet

Die Amerikaner haben doch weniger Öl auf Lager, als erwartet. Die Ölpreise schützt das trotz des stärkeren Dollars.

Ölförderanlagen in Los Angeles, Kalifornien: Die Reserven der USA sind geringer, als erwartet. Quelle: dpa

Ölförderanlagen in Los Angeles, Kalifornien: Die Reserven der USA sind geringer, als erwartet.

Singapur/New YorkDie Ölpreise haben am Mittwoch weiter uneinheitlich tendiert. Experten sprachen von gegenläufigen Faktoren am Ölmarkt. So habe der etwas festere Dollar die Ölpreise belastet, hieß es. Auf der anderen Seite hätten jüngst gesunkene Rohölvorräte die Preise gestützt. Das private American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen deutlichen Rückgang der US-Vorräte an Rohöl gemeldet. In den Tanklagern befanden sich drei Millionen Barrel Rohöl weniger, wie der Branchenverband API am Dienstag mitteilte. Analysten hatten im Durchschnitt nur mit einem Rückgang von 1,5 Millionen Barrel gerechnet. Am heutigen Mittwoch werden die wöchentlichen Regierungszahlen veröffentlicht.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juli 120,40 US-Dollar. Das waren 24 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass Rohöl der US-Referenzsorte West Texas Intermediate (WTI) sank hingegen um 38 Cent auf 98,99 Dollar.

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