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13.02.2014

14:12 Uhr

Devisen

Bitcoin-Handelsplätze kämpfen mit Problemen

Eine Schwachstelle in de Bitcoin-Software entwickelt sich zu einem größeren Problem für die digitale Währung. Durch Sicherheitslücken mussten bestimmte Transaktionen gesperrt werden. Die Handelsplätze zittern.

Die Sicherheitslücke könnte Bitcoin in den Keller ziehen. Reuters, Sascha Rheker

Die Sicherheitslücke könnte Bitcoin in den Keller ziehen.

BerlinDie digitale Währung Bitcoin wird von Sicherheitsproblemen geplagt. Mehrere Internetseiten, über die Bitcoins gehandelt werden, sperrten bestimmte Transaktionen. „Es ist uns derzeit nicht möglich, die Transaktionen korrekt zuzuordnen“, sagte der Geschäftsführer von Bitcoin.de, Oliver Flaskämper, am Donnerstag der dpa und bestätigte damit einen Bericht der Wirtschaftszeitung „Handelsblatt“. Das liege an einer Schwachstelle der Bitcoin-Software, die die Buchhaltung betrifft.

Angreifer könnten die Transaktionsnummern von Bitcoin-Überweisungen ändern. „Das führt dazu, dass wir nicht mehr kontrollieren können, ob die Überweisung tatsächlich rausgegangen ist.“ Er hoffe, dass das Problem im Laufe des Tages behoben werden könne, sagte Flaskämper. Bitcoin.de hat nach seinen Angaben 150 000 Nutzer. Auch die Handelsbörse Mt.Gox hatte Auszahlungen von Bitcoins gesperrt.


Von

dpa

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