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12.04.2006

21:55 Uhr

dpa-afx FRANKFURT. Der Kurs des Euro hat am Mittwoch etwas nachgegeben. Die Gemeinschaftswährung kostete am Abend in New York 1,2 100 Dollar. Ein Dollar war damit 0,8 260 Euro wert. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,2 125 (Dienstag: 1,2 105) Dollar fest gesetzt.

Das US-Handelsbilanzdefizit ist im Februar unerwartet deutlich zurückgegangen. Währungsstratege Greg Anderson von ABN Amro geht allerdings davon aus, dass die Handelsbilanz vom Markt im Großen und Ganzen ignoriert worden ist. Vor dem langen Wochenende seien die Marktteilnehmer nicht bereit, sich in großem Umfang zu engagieren.

Währungsstrategin Kathy Lien von Forex Capital Markets sagte: "Die Handelsbilanzdaten waren ein bisschen besser als erwartet, aber ich denke das Aufwärtspotenzial für den Dollar ist begrenzt, weil die Aussichten für die weitere Entwicklung des Defizits nicht sehr gut sind." Der Ölpreis sei im März, nicht im Februar nach oben geschnellt. Entsprechend schlechter könnte die Handelsbilanz im März aussehen.

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