Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

29.11.2013

08:50 Uhr

Devisen

Euro kaum verändert

Zum Freitag hin hat sich der Euro nicht besonders viel bewegt. Vorkommnisse in Deutschland machten die Einheitswährung aber gefragt. Der Yen gerät derweil unter Druck.

Der Euro bewegt sich derzeit kaum. dpa

Der Euro bewegt sich derzeit kaum.

FrankfurtDer Euro hat sich am Freitag trotz eines Nackenschlags für die Niederlande über der Marke von 1,36 Dollar gehalten. Nachdem die Ratingagentur S&P der fünftgrößten Euro-Wirtschaft ihre Top-Bonität entzogen hatte, geriet der Euro am Morgen kurz unter Druck. Er erholte sich aber schnell und kostete zuletzt 1,3610 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstag auf 1,3592 (Mittwoch: 1,3596) Dollar festgesetzt.

Analysten erwarten eine vorläufige Teuerungsrate von 0,8 Prozent nach 0,7 Prozent im Oktober. "Fällt die Teuerung (...) geringer aus, dürften Spekulationen über eine erneute Zinssenkung durch die EZB den Euro belasten", urteilte Commerzbank-Analyst Lutz Karpowitz. Wegen der zuletzt rückläufigen Inflationsdaten hatte die EZB den Leitzins in der Euro-Zone bereits auf das Rekordtief von 0,25 Prozent gesenkt.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×