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19.08.2011

14:55 Uhr

Devisen

Euro leicht erholt über 1,43 Dollar

Sorgen um die weltweite Konjunktur haben den Euro am Vormittag weiter fallen lassen, doch es geht wieder aufwärts. Der Euro stehe im Bann der Börsen, und die machen aktuell zumindest weniger extreme Verluste als gestern.

Der Euro gibt im Vergleich zum Dollar nach. Quelle: dpa

Der Euro gibt im Vergleich zum Dollar nach.

Frankfurt am MainDer Euro hat sich am Freitag bis zum Mittag leicht erholt. Zuletzt kostete die Gemeinschaftswährung 1,4315 US-Dollar und damit etwas mehr als am Morgen. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte ihn auf 1,4385 (Donnerstag: 1,4369) US-Dollar fest. Am Vortag war der Euro stark durch die Börsenturbulenzen und schwache US-Konjunkturdaten belastet worden.

Händler begründeten die leichte Erholung des Euro im Mittagshandel mit der Entwicklung an den Börsen. Dort lagen die Notierungen zwar immer noch klar im Minus, allerdings nicht mehr ganz so stark wie am Vormittag. Der Euro stehe derzeit im Bann der Börsen, hieß es am Markt. Die Gemeinschaftswährung hatte in den vergangenen Wochen stets von steigenden Aktienkursen profitiert, während sinkende Kurse für Belastung gesorgt hatten.

Auch im weiteren Verlauf dürfte die Entwicklung an den Aktienmärkten klar im Vordergrund stehen. Aus den USA werden im Nachmittagshandel keine entscheidenden Konjunkturdaten erwartet. Am Donnerstag hatte der auf Rezessionsniveau eingebrochene Philly-Fed-Index für starke Belastung an den Börsen gesorgt.

Von

dpa

Kommentare (1)

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Kalle

19.08.2011, 08:45 Uhr

Warum wird immer der Euro am Dollar gemessen? Nur ein Vergleich mit harter Währung, insbesondere Gold macht Sinn.
Alles andere ist Augenwischerei, Dollar und Euro haben fertig!

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