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04.01.2017

10:44 Uhr

Devisen

Euro stabilisiert sich nach Tief

Nachdem der Euro am Dienstag auf ein 14-Jahres-Tief fiel, hat sich die Währung am Mittwochmorgen wieder stabilisiert. Der Kurs dürfte sich zu Wochenmitte rege bewegen. Mehrer Einkaufsmanagerindizes werden öffentlich.

Der Eurokurs wird zur Wochenmitte von Unternehmensumfragen, Einkaufsmanagerindizes und Inflationsdaten bestimmt. dpa

Dollar und Euro

Der Eurokurs wird zur Wochenmitte von Unternehmensumfragen, Einkaufsmanagerindizes und Inflationsdaten bestimmt.

Frankfurt/MainDer Euro hat sich am Mittwoch bei der Marke von 1,04 US-Dollar stabilisiert. Am Morgen kostete die Gemeinschaftswährung 1,0410 US-Dollar und damit in etwa so viel wie am Vorabend. Am Dienstagnachmittag war ein Euro mit 1,0341 Dollar so wenig wert gewesen wie zuletzt Anfang 2003. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs auf 1,0385 Dollar festgesetzt.

Zur Wochenmitte stehen am Devisenmarkt einige Ereignisse mit möglicherweise marktbewegender Wirkung an. In Europa werden zum einen die Einkaufsmanagerindizes, eine Unternehmensumfrage, veröffentlicht. Zudem werden Inflationszahlen für den Euroraum im Dezember erwartet. Nachdem der Preisauftrieb in Deutschland nach Zahlen vom Dienstag überraschend hoch ausgefallen war, werden die Zahlen mit Spannung erwartet.

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Mit dem Börsenauftakt in New York, London und Singapur kommt der Devisenmarkt ins Rollen – und der Euro ins Rudern. Der Dollar lässt die Muskeln spielen. Starke US-Konjunkturdaten drücken den Euro auf ein 14-Jahres-Tief.

In den USA steht das Protokoll zur jüngsten Zinssitzung an. Beobachter erhoffen sich zusätzliche Hinweise auf den Kurs der amerikanischen Notenbank. Bislang legen Zinsprognosen der Notenbanker für dieses Jahr drei Zinsanhebungen nahe.

Von

dpa

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