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08.04.2011

08:06 Uhr

FrankfurtDer Euro ist am Freitag auf bis zu 1,4401 Dollar geklettert und war damit so teuer wie seit Januar 2010 nicht mehr. Im späten New Yorker Vortagesgeschäft hatte die Gemeinschaftswährung noch rund einen US-Cent weniger gekostet. Auf der Handelsplattform EBS
markierte der Euro mit 122,63 Yen ein Elf-Monats-Hoch. Analysten rechnen mit einem Anstieg des europäischen Schlüsselzinses auf 1,75 von derzeit 1,25 Prozent noch in diesem Jahr. Der nächste Schritt sei aber frühestens im Juli zu erwarten.
Der Yen verlor nicht zur zum Euro, sondern auch zur US-Valuta. Ein Dollar verteuerte sich auf 85,08 Yen. Die japanische Währung leide zum einen unter der Erwartung, dass die dortige Notenbank die Zinsen auf absehbare Zeit niedrig halten werde, sagten Börsianer. Außerdem ließen sich die wirtschaftlichen Auswirkungen des verheerenden Erdbebens vom 11. März noch nicht beziffern.

Von

dpa

Kommentare (1)

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PeterM

08.04.2011, 08:31 Uhr

Schwachsinn !
Dumme Propaganda.
Der Euro ist faktisch am ENDE !!!!!!!!

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