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28.07.2014

10:49 Uhr

Devisen

Euro wenig verändert

Beim Kurs des Euro tut sich wenig: Die Gemeinschaftswährung präsentierte sich unverändert bei 1,34 Dollar. Investoren setzten indes auf steigenden Dollar. Marktteilnehmer blicken gespannt auf die morgige Fed-Sitzung.

Der Euro fällt unter 1,33 Dollar. dpa

Der Euro fällt unter 1,33 Dollar.

Der Euro war am Montagmorgen wenig verändert zum Dollar. Die europäische Gemeinschaftswährung notierte bei 1,3432 Dollar in etwa auf dem Stand vom Freitag.

Indes spekulieren Investoren verstärkt darauf, dass der Greenback zum Euro steigen wird. Die Anzahl der Positionen von Hedgefonds und anderen großen spekulativ orientierten Investoren auf einen anziehenden Dollar im Vergleich zu jenen, die auf eine fallende US-Währung setzen, lag am 22. Juli bei 88.823, verglichen mit 62,846 in der Vorwoche, wie aus Daten der Commodity Futures Trading Commission hervorgeht. Mit Spannung warten Marktteilnehmer auf die am Dienstag beginnende zweitägige Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve, auf der die Währungshüter mögliche weitere Reduzierungen der Bondkäufe erörtern dürften.

„Die Reaktion der Fed auf die bereits stärkeren Daten wird interessant sein, aber die Politik hängt eindeutig von den zukunftsgerichteten Daten ab“, sagt Sam Tuck, leitender Devisenstratege bei ANZ Bank New Zealand Ltd. „Der Dollar dürfte tendenziell weiter steigen. Der Euro dürfte kurzfristig unter Druck bleiben.“ Der Schweizer Franken tendierte zu Euro und Dollar seitwärts bei 1,2155 Franken beziehungsweise 90,49 Rappen.

Kaum Bewegung gab es auch beim Yen. Die japanische Devise trat zu Euro und Dollar bei 136,83 Yen beziehungsweise 101,87 Yen auf der Stelle.

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