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20.08.2012

09:13 Uhr

Devisen

Euro zeigt sich stabil

Der Euro ist wenig verändert in die neue Woche gestartet, die Gemeinschaftswährung notierte um 1,2350 Dollar. Analysten blicken mit Spannung auf die anstehenden Entscheidungen europäischer Politiker.

Wird den Griechen der Geldhahn abgedreht? dpa

Wird den Griechen der Geldhahn abgedreht?

FrankfurtWenig verändert ist der Euro in die neue Woche gestartet. Die Gemeinschaftswährung notierte um 1,2350 Dollar. Seit rund zwei Wochen pendelt der Euro in einer Spanne zwischen 1,2240 und 1,2450 Dollar. Analysten gehen davon aus, dass mit Ausklingen der Sommerpause zunächst die europäischen Politiker das Zeug haben, den Euro zu bewegen. Als "Shuttle-Diplomatie" bezeichneten die Commerzbank-Experten die zu erwartenden Äußerungen: Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker in Athen, Frankreichs Präsident Francois Hollande in Berlin, Griechenlands Premierminister Antonis Samaras in Paris und Berlin. "Es geht natürlich um die Frage, ob den Griechen der EU/EFSF/IWF-Geldhahn abgedreht wird, oder ob sie ein neues Hilfsprogramm erhalten", hieß es. Am Wochenende hatte sich unter anderem Finanzminister Wolfgang Schäuble dagegen ausgesprochen, eine Finanzierungslücke Griechenlands mit einem neuen Hilfsprogramm zu stopfen.

Am Rentenmarkt verlor der Bund-Future 70 Ticks auf 141,42 Zähler. Spanische und italienische zehnjährige Anleihen rentierten mit 6,4 (spätes Freitagsgeschäft: 6,5) und 5,7 (5,8) Prozent.

 

Von

rtr

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