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12.03.2014

07:02 Uhr

Devisen

Eurokurs kaum verändert

Die europäische Gemeinschaftswährung hat sich wenig verändert. Der Fokus ist heute auf der Industrieproduktion der Eurozone. Der Markt rechnet nach der starken deutschen und italienischen Produktion mit einem Anstieg.

Der Euro gibt im fernöstlichen Handel zum Dollar nach. dpa

Der Euro gibt im fernöstlichen Handel zum Dollar nach.

Frankfurt/Main/Sydney
Der Euro hat sich am Mittwoch vor wichtigen Konjunkturdaten aus der Eurozone kaum verändert gezeigt. Am Morgen wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,3858 US-Dollar gehandelt und damit fast zum gleichen Kurs wie am Vorabend. Am Dienstagmittag hatte die Europäische Zentralbank (EZB) den Referenzkurs auf 1,3850 Dollar festgesetzt.

„Heute richtet sich das Interesse auf die Industrieproduktion der Eurozone“, sagte Experte Ralf Umlauf von der Landesbank Hessen-Thüringen. Die Daten für Januar werden am späten Vormittag veröffentlicht und die Anleger dürften sich bis dahin eher zurückhalten, hieß es. Nachdem bereits Deutschland und Italien eine überraschend starke Industrieproduktion gemeldet hatten, rechnet der Markt auch für die Eurozone insgesamt mit einem Anstieg.

Im fernöstlichen Handel hat sich der Euro am Morgen abgeschwächt. Die europäische Einheitswährung gab auf 1,3855 Dollar nach. Händler verwiesen zur Begründung auf Äußerungen von EZB-Vizepräsident Vitor Constancio. Der Notenbanker hatte zuvor gesagt, dass die Europäische Zentralbank bei Bedarf weiter mit zusätzlichen Zinssenkungen oder großangelegten Wertpapierkäufen auf eine Verschlechterung der Konjunktur oder einen weiteren Rückgang der Teuerungsrate reagieren könne.

Zum Yen wurde die US-Währung zuletzt mit 103,01 Yen gehandelt. Der Schweizer Franken notierte bei rund 0,8780 Franken je Dollar und bei etwa 1,2163 Franken je Euro.

Von

dpa

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