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02.01.2012

08:13 Uhr

Devisen

Eurokurs sinkt zum Jahresstart leicht

Analysten erwarten zum Jahresstart keine Kurssprünge des Euros. Zu Beginn des ersten Handelstages ist die Gemeinschaftswährung leicht gefallen und notiert bei 1,2932 Dollar.

Eine Euromünze. dpa

Eine Euromünze.

FrankfurtDer Kurs des Euro ist am Montag zu Handelsbeginn leicht gefallen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,2932 US-Dollar gehandelt. Ein Dollar war 0,7733 Euro wert. Im asiatischen Handel hatte der Euro noch zeitweise 1,2963 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Freitag auf 1,2939 (Donnerstag: 1,2889) Dollar festgesetzt.

Der Handel dürfte laut Händlern sehr ruhig verlaufen. Vorgaben aus Asien gab es kaum, da die Börse in Tokio geschlossen hatte. Auch in den USA wird nicht gehandelt. In der Eurozone werden noch die endgültigen Daten zu den Einkaufsmanager-Indizes im verarbeitenden Gewerbe für den Monat Dezember veröffentlicht.

Von

dpa

Kommentare (1)

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FattDomingo

02.01.2012, 13:59 Uhr

Der realistische Eurokurs zum US-Dollar liegt nach Meinung der meisten Fachleuten bei 1,20,-
Nur für Deutschland wäre ein Wechselkurs von 1,60,- angebracht. Deutsche Konzerne haben die im Euroraum erzielte Gewinne ins Nichteuroausland investiert, zum Schaden der Euroländer aus denen diese Gewinne abgeschöpft wurden.
Es werden in der ganzen Welt von deutschen Großkonzerne Werke gebaut nur kaum im Euroraum.
40% Jugendarbeitslosigkeit in Spanien und Portugal, 28% in Italien, von Griechenland ganz zu schweigen.
Die Wettbewerbsfähigkeit der Euroländer wird durch einen vernünftigen Wechselkurs von 1,20,- erhöht. Ergo, es wird weniger importiert und mehr exportiert und somit Schulden abgebaut.
Auch in Frankreich, obwohl Lieblingsvasall von Merkel, ist die reale Arbeitslosigkeit sehr hoch.
Die Rechnung von Sarkozy, sich bei Merkel einzuschmeicheln, wird nicht aufgehen.
Dass Öl dadurch teurer wird ist für die Umwelt wunderbar. Ein Deutscher, wenn nicht gerade Übergewichtig, passt auch in einem Golf oder Punto.
Sonst wäre eine kleine Diät sehr hilfreich.
Deutschland ist in Europa Dickenland Nummer 1 - zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie. Nirgendswo sonst in der EU haben so viele Menschen Übergewicht. (Stern.de)

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