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24.09.2013

08:21 Uhr

Devisen

Indonesische Rupie fällt auf Viereinhalb-Jahres-Tief

Noch immer ist nicht klar, in welche Richtung die Fed die US-Geldpolitik steuern möchte. Darunter leiden jetzt auch die Schwellenländer. Die indonesische Rupia fällt – und das massiv.

Auch der Dollar gab am Montag nach. Doch vor allem die Schwellenländer bekommen nun Probleme mit ihren Währungen. dpa

Auch der Dollar gab am Montag nach. Doch vor allem die Schwellenländer bekommen nun Probleme mit ihren Währungen.

FrankfurtAngesichts der unklaren Aussichten für die US-Geldpolitik werden Währungen der Schwellenländer abgestoßen. Die indonesische Rupia fiel am Dienstag auf den tiefsten Stand seit viereinhalb Jahren. Der malaysische Ringgit und der philippinische Peso gaben ebenfalls nach.

„Ungeachtet des Schocks in der vergangenen Woche geht der Markt davon aus, dass die Fed noch in diesem Jahr ihre Anleihenkäufe drosseln wird“, sagte Währungsanalystin Yuna Park von Dongbu Securities in Seoul mit Blick auf die überraschende Ankündigung der US-Fed, ihre Anleihenkäufe noch nicht zu reduzieren. "Asiatische Währungen dürften angesichts der globalen Dollar-Schwäche nicht mehr stark weiter fallen. Aber man könnte gut beraten sein, sie bei einer erneuten Rally vorsichtshalber abzustoßen.“

Am Montag hatte der Fed-Präsident von New York, William Dudley das Vorgehen der Zentralbank verteidigt und gesagt, die US-Wirtschaft sei noch so schwach, dass sie auf die Hilfen der Notenbank weiter angewiesen sei. Der Dollar gab daraufhin zu etlichen Währungen nach.

Von

rtr

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