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17.06.2014

12:08 Uhr

Devisen

Inflationsdaten drücken Pfund

Der britische Pfund ist am Dienstag gefallen. Grund dafür ist der strake Rückgang der Inflation im Vereinigten Königreich. Händlern zufolge könnte es deshalb zu einer Zinserhöhung der Bank of England nicht mehr kommen.

Der Rückgang der Inflation im Vereinigten Königreich ist auch an der Währung zu spüren. Der britische Pfund ist gefallen. dpa

Der Rückgang der Inflation im Vereinigten Königreich ist auch an der Währung zu spüren. Der britische Pfund ist gefallen.

FrankfurtDer überraschend starke Rückgang der Inflation hat das britische Pfund am Dienstag belastet. Die Währung des Vereinigten Königreichs fiel auf ein Tagestief von 1,6938 Dollar nach 1,6977 Dollar vor Veröffentlichung der Daten. Die Inflationsrate ging im Mai auf 1,5 Prozent zurück und lag damit auf dem tiefsten Stand seit viereinhalb Jahren. Experten hatten mit 1,7 Prozent gerechnet. Händlern zufolge dürften die Daten der Bank of England mehr Spielraum geben, die Leitzinsen vorerst auf einem niedrigen Niveau zu belassen. Am Montag hatten Spekulationen auf eine vorzeitige Zinserhöhung das Pfund erstmals seit fünf Jahren über 1,70 Dollar geschoben.

Von

rtr

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