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28.01.2016

17:26 Uhr

Devisen

Konjunkturdaten schwächen Dollar

Die Wirtschaft in den USA läuft nicht so gut wie erwartet und die US-Notenbank wird den Leitzins im März wohl nicht erneut anheben. Der Euro profitiert davon und legt gegenüber dem Dollar zu.

Bei einem Kurs von 1,0940 Dollar ist der Euro der US-Währung trotz leichter Gewinne immer noch sehr nah. Reuters

Währungen

Bei einem Kurs von 1,0940 Dollar ist der Euro der US-Währung trotz leichter Gewinne immer noch sehr nah.

Frankfurt am MainDer Dollar hat am Donnerstag nach schwachen US-Konjunkturdaten an Boden verloren. Nachdem die Auftragseingänge für langlebige Güter im Dezember in den USA stärker als erwartet zurückgegangen waren, gab die US-Währung gegenüber den meisten wichtigen anderen Währungen nach.

„Die Zahlen helfen dem Dollar nicht gerade“, sagte Christin Tuxen, die leitende Analystin bei Danske Bank in Kopenhagen. „Dadurch wird es noch unwahrscheinlicher, dass die Fed im März die Zinsen anhebt.“

Zum Euro war der Dollar 0,4 Prozent leichter bei 1,0940 Dollar und steht damit vor seinem vierten Tagesverlust gegenüber der Gemeinschaftswährung in Folge.

Der Yen gab zum Dollar 0,1 Prozent nach auf 118,78 Yen; seit Monatsbeginn hat die japanische Devise dagegen 1,2 Prozent zum Dollar gewonnen. Gegenüber dem Euro verlor der Yen am Donnerstag 0,5 Prozent auf 129,90 Yen. Der Franken war zum Dollar mit 1,0126 Franken knapp 0,3 Prozent fester, und zum Euro war die Schweizer Währung mit 1,1078 Franken 0,2 Prozent leichter.

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