Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.08.2014

17:22 Uhr

Devisenhandel

Euro bewegt sich seitwärts, Rubel bricht ein

Gute Konjunkturzahlen aus den USA hatten letztlich keinen großen Effekt auf den Euro: Die Gemeinschaftswährung datierte zum Dollar in etwa auf dem Vortageswert. Der Rubel bracht deutlich ein.

Der Euro hat sich nach den Inflationsdaten kaum verändert. dpa

Der Euro hat sich nach den Inflationsdaten kaum verändert.

FrankfurtDer Euro hat sich am Donnerstag gegenüber dem Dollar größtenteils um den Vortagesstand bewegt. Zuletzt notierte die europäische Gemeinschaftswährung bei 1,3181 Dollar 0,1 Prozent schwächer.

In Deutschland sind die Verbraucherpreise, gemessen an der harmonisierten EU-Methode, im August auf Jahresbasis um 0,8 Prozent gestiegen. Das entsprach dem Wert vom Vormonat und den Erwartungen von Ökonomen aus einer Bloomberg-Umfrage. In den USA wurde der Wert für das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal von einer ersten Schätzung von vier Prozent auf 4,2 Prozent nach oben revidiert.

Der russische Rubel sackte zum Dollar bis zu 1,8 Prozent auf 36,8161 Rubel je Dollar, der größte Rückgang seit dem 17. Juli. Die schwedische Krone verzeichnete gegenüber dem Euro den stärksten Rückgang in drei Wochen, nachdem der Einzelhandelsumsatz in dem Land gesunken ist. Die Krone gab bis zu 0,4 Prozent auf 9,2029 Kronen nach.

Der Schweizer Franken stieg gegenüber dem Euro um 0,1 Prozent auf 1,2058 Franken und war zum Dollar bei 91,51 Rappen wenig verändert. Der Yen zog zum Euro um 0,2 Prozent auf 136,73 Yen an. In Relation zum Greenback stieg die japanische Währung um 0,1 Prozent auf 103,75 Yen.

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×