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02.01.2008

17:19 Uhr

Devisenhandel

Eurokurs vorübergehend über 1,47 Dollar

Der Kurs des Euro ist am Mittwoch getrieben von überraschend negativen US-Konjunkturdaten vorübergehend auf über 1,47 US-Dollar gestiegen. Nach der Veröffentlichung war der Euro zunächst bis auf 1,4721 Dollar geklettert.

dpa FRANKFURT/M. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,4688 (Montag: 1,4721) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,6808 (0,6793) Euro.

Die US-Konjunkturdaten hätten dem Euro Auftrieb verliehen, sagte Devisenexpertin Antje Hansen von HSBC Trinkaus. Der Einkaufsmanagerindex in Bezug auf die Stimmung im verarbeitenden Gewerbe war im Dezember überraschend gesunken. Dies deute darauf hin, dass die US-Wirtschaft in eine Rezession geraten könnte. Der Index war von 50,8 Punkten im Vormonat auf 47,7 Zähler gefallen. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg auf 50,9 Punkte gerechnet.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,74130 (0,73335) britische Pfund, 163,83 (164,93) japanische Yen und auf 1,6529 (1,6547) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold wurde in London mit 846,75 (833,75) Dollar gefixt. Der Kilobarren Gold kostete 18 455 (Freitag:18 215) Euro.

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