Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.02.2014

08:10 Uhr

Devisenmarkt

Yen profitiert von Krise in der Ukraine

Die wachsenden Konfrontationen zwischen Russland und der Ukraine treiben Anleger nach China. Der Yen steigt im Vergleich zum Dollar. Weiter kaum Bewegung gibt es beim Euro zu vermelden.

Der chinesische Währung Yen ist dieser Tage beliebt. Die Krise in der Ukraine trieb Devisenhändler in den sicheren Hafen Yen. dpa

Der chinesische Währung Yen ist dieser Tage beliebt. Die Krise in der Ukraine trieb Devisenhändler in den sicheren Hafen Yen.

FrankfurtDie Krise in der Ukraine hat die Anleger am Freitag in den sicheren Hafen Yen getrieben. Der Dollar fiel in der Spitze auf 101,56 Yen zurück nach 102,11 Yen im Schlussgeschäft des Vortages. Anleger fürchteten ein militärisches Eingreifen Russlands in die Ukraine. Russland hatte nach der Armee zuletzt auch Teile der Luftwaffe in Alarmbereitschaft versetzt und gewarnt, die Rechte seiner Landsleute auf der Halbinsel Krim "stark und kompromisslos" zu verteidigen.

Kaum Bewegung gab es beim Euro : Die Gemeinschaftswährung pendelte um die 1,37-Dollar-Marke. Am Donnerstagabend hatte der Greenback noch leichte Verluste hinnehmen müssen. Notenbank-Chefin Janet Yellen hatte vor dem US-Senat erklärt, eine konjunkturstimulierende Geldpolitik sei noch für eine geraume Zeit angemessen.

Von

rtr

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×