Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

28.05.2015

09:00 Uhr

Euro

Griechischer Schuldenstreit beeinflusst den Euro

Alexis Tsipras spricht von einer bevorstehenden Einigung im Schuldenstreit, Wolfgang Schäuble widerspricht. Die verwirrenden Aussagen beeinflussen den Euro-Kurs. Im Vergleich zum Dollar kann er leicht steigen.

Der Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen internationalen Geldgebern verwirrt die Devisenhändler. dpa

Griechenland versus Euro

Der Schuldenstreit zwischen Griechenland und seinen internationalen Geldgebern verwirrt die Devisenhändler.

FrankfurtDer Euro-Kurs ist am Donnerstag im frühen Handel wieder über die Marke von 1,09 US-Dollar gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,0920 US-Dollar gehandelt. In der Nacht war der Euro noch bis auf 1,0890 Dollar gefallen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittwoch auf 1,0863 (Dienstag: 1,0926) US-Dollar festgesetzt.

Die Signale im griechischen Schuldenstreit bleiben auch für den Devisenmarkt widersprüchlich und verwirrend. Griechenlands Premierminister Alexis Tsipras hatte am Mittwoch bereits von einer Einigung in greifbarer Nähe gesprochen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) zeigte sich daraufhin in den ARD-„Tagesthemen“ „überrascht“, dass in Athen von einer bevorstehenden Einigung gesprochen werde.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×