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29.09.2014

09:53 Uhr

Goldpreis

Dollar sorgt für Schwäche

Nahe am Neunmonatstief: Der Goldpreis behauptet sich mit 1218,00 Dollar je Unze. Grund dafür ist die Wirtschaftserholung in den USA, die für einen starken Dollar sorgt. Geopolitische Krisen könnten die Stimmung trüben.

Der Dollar bleibt der Haupttreiber für Gold, so Ökonomen – derzeit belastet er den Goldpreis. dpa

Der Dollar bleibt der Haupttreiber für Gold, so Ökonomen – derzeit belastet er den Goldpreis.

Gold notierte am Kassamarkt mit 1218,00 Dollar je Unze gut behauptet zum Schlusstand der vergangenen Woche, aber insgesamt nahe an einem Neunmonatstief. Der Dollar sorgte hier für Schwäche. Der Ausblick auf höhere Zinsen angesichts der Wirtschaftserholung in den USA hatte für einen Anstieg auf ein Vierjahreshoch gesorgt.

“Der Dollar bleibt der Hauptreiber für Gold”, sagte Sun Yonggang, ein Stratege für Makroökonomie bei Everbright Futures Co. in Shanghai. “Was bei den Aktien und auf der geopolitischen Ebene passiert, könnte Einfluss auf die Tagesstimmungen haben.”

Auf die globalen Rohölmärkte hatten die bisherigen Luftangriffe durch die USA und ihre militärischen Verbündeten auf Stellungen der Organisation Islamischer Staat wenig Auswirkungen wegen der reichlichen Versorgung. Bislang haben Flugzeuge von USA, Saudi Arabien und Vereinigten Arabischen Emiraten vier von der IS kontrollierte Raffinerien in Syrien angegriffen.

Kommentare (1)

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Herr wulff baer

29.09.2014, 10:29 Uhr

Was das Papiergold nach Ansicht der Manipulatoren wert ist, lässt den wahren Goldcrack eiskalt.
Im Gegenteil, er kauft preiswert physisch nach.
Die Abrechnung kommt bald, wenn die Meere an Falschgeld der Zentralbanken den finanziellen Supergau einleiten.
Unsere dilettantischen Notenbanker können den Crash nicht aufhalten.
Er kommt totsicher.
Und je länger man mit QEs und ungedeckten Anleihen und ABS-Papieren den Untergang hinauszögert, desto schlimmer wird es.

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