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07.02.2013

08:16 Uhr

Händler

Die Aktienmärkte treiben den Ölpreis

Der Ölpreis steigt leicht. Händler zufolge sei der Aktienmarkt der treibende Faktor. Investoren blicken insbesondere auf die Zentralbanken. Der künftige Chef der Notenbank rückt ins Rampenlicht.

Förderanlagen für Rohöl in Cabimas, Venezuela. Für den Ölpreis geht es leicht aufwärts. ap

Förderanlagen für Rohöl in Cabimas, Venezuela. Für den Ölpreis geht es leicht aufwärts.

SingapurDie Ölpreise sind am Donnerstag leicht gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur März-Lieferung kostete im frühen Handel 116,90 US-Dollar. Das waren 17 Cent mehr als zur Wochenmitte. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) stieg ebenfalls leicht um 14 Cent auf 96,76 Dollar.

Nach einem sehr schwankungsanfälligen Handel hatten die Ölpreise am Mittwoch leicht im Plus geschlossen. Unter Händlern gilt die Tendenz der Aktienmärkte derzeit als treibender Faktor. Am Donnerstag rücken die Notenbanken in den Fokus. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Bank of England werden ihre neuen Entscheidungen bekannt geben.

Was 2012 aus 1.000 Euro wurde

Zypriotische Aktien (CSE)

407 Euro

Öl (WTI)

899 Euro

Spanische Aktien (Ibex)

968 Euro

Chinesische Aktien (Shanghai Composite)

989 Euro

Sparbuch (Durchschnitt)

1005 Euro

Tagesgeld (Durchschnitt)

1014 Euro

US-Staatsanleihen

1029 Euro

Gold

1034 Euro

Bundesanleihen

1038 Euro

Dow Jones

1049 Euro

Silber

1052 Euro

Nikkei 225

1069 Euro

EuroStoxx 50

1149 Euro

Schweizerische Aktien (SMI)

1167 Euro

Italienische Staatsanleihen

1203 Euro

Euro-Unternehmensanleihen (Non-Investment-Grade)

1242 Euro

Irische Staatsanleihen

1297 Euro

Dax

1299 Euro

Griechische Aktien (ASE)

1342 Euro

Griechische Staatsanleihen (inkl. Schuldenschnitt, ohne Rückkauf)

1452 Euro

Türkische Aktien (ISE 100)

1576 Euro

Venezolanische Aktien (IBC)

2882 Euro

Ins Rampenlicht rückt zudem der künftige Chef der britischen Notenbank, Mark Carney, der dem Finanzausschuss Rede und Antwort stehen wird.

Von

dpa

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