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12.03.2014

13:15 Uhr

Internetwährung

New Yorker Finanzaufsicht will Handel mit Bitcoins kontrollieren

Die Pleite der Bitcoin-Börse Mt. Gox hat für Aufsehen gesorgt. Nun werden die Rufe nach einer stärkeren Regulierung der Internetwährung lauter: Die New Yorker Finanzaufsicht will im Sommer einen Entwurf vorlegen.

Bitcoin ist eine rein virtuelle Währung, die anonym geschöpft und nicht von einer staatlichen Stelle kontrolliert wird. dpa

Bitcoin ist eine rein virtuelle Währung, die anonym geschöpft und nicht von einer staatlichen Stelle kontrolliert wird.

New YorkDie Pleite der größten Bitcoin-Börse Mt. Gox lässt die Rufe nach einer strengeren Regulierung der kriselnden Digitalwährung lauter werden. Die New Yorker Finanzaufsicht NYDFS setzt sich für kontrollierte Handelsplätze ein, wie aus einer am Dienstag (Ortszeit) veröffentlichten Mitteilung hervorgeht. Bis Ende des zweiten Quartals 2014 soll der Entwurf für ein Regelwerk vorgelegt werden.

„Die jüngsten Probleme bei Mt. Gox und anderen Firmen zeigen den dringenden Bedarf einer stärkeren Aufsicht über virtuelle Währungen“, betonte New Yorks oberster Finanzaufseher Benjamin Lawsky. Um Nutzer künftig besser zu schützen und Geldwäsche zu verhindern, fordert das NYDFS Unternehmen auf, Vorschläge für einen besser regulierten Handel mit Bitcoins einzubringen.

Von

dpa

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