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06.11.2012

08:50 Uhr

Kaum Schwankungen

Öl-Händler warten auf US-Wahl

Die Investoren am Ölmarkt warten offenbar ab, wer der nächste US-Präsident wird. Der Preis für den Rohstoff zeigte sich unverändert. Die Händler hoffen eher auf Obama, da er für eine lockere Geldpolitik eintritt.

Der Ölpreis blieb weitgehend unverändert. dpa

Der Ölpreis blieb weitgehend unverändert.

SingapurDie Ölpreise haben sich am Dienstag faktisch unverändert gezeigt. Händler nannten die US-Präsidentschaftswahlen als Grund dafür, dass sich die Investoren eher zurückhielten. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Dezember-Lieferung kostete am frühen Morgen unverändert 107,70 US-Dollar. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte West Texas Intermediate (WTI) sank geringfügig um um drei Cent auf 85,65 Dollar.

Mit den Wahlen des amerikanischen Präsidenten sowie des Kongresses steht am Dienstag das Top-Ereignis der Woche an. Am Ölmarkt wird laut Commerzbank prinzipiell Amtsinhaber Barack Obama favorisiert, da er die extrem lockere Geldpolitik der US-Notenbank Fed unterstützt. Herausforderer Mitt Romney hatte den Kurs der Fed scharf kritisiert.

Von

dpa

Kommentare (2)

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Pyjama-Mann

06.11.2012, 09:08 Uhr

Wenn ich solch einen Titel lese ...

"Öl-Händler harren auf die US-Wahl"

Das ist kein Deutsch. Es muß lauten: "Öl-Händler harren der US-Wahl."

Na ja, viel kann man in diesem kulturlosen Land nicht mehr erwarten ...

Account gelöscht!

06.11.2012, 12:09 Uhr

Vielen Dank für Ihren Hinweis. Die Überschrift wurde geändert. Herzliche Grüße

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