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23.01.2007

18:10 Uhr

dpa-afx NEW YORK. Der Ölpreis ist am Dienstag über 53 Dollar gestiegen und hat damit die Berg- und Talfahrt der vergangenen Handelstage fortgesetzt. Ein Barrel (159 Liter) der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März kostete am späten Nachmittag 53,47 Dollar. Das waren 89 Cent mehr als zum Handelsende am Vortag.

Händler begründeten den Preisanstieg mit weiterhin kaltem Winterwetter im Nordosten der USA. Dies steigere die Nachfrage nach Heizöl und stütze den Ölpreis. In den vergangenen Wochen war der Ölpreis durch das für die Jahreszeit sehr milde Winterwetter unter Druck geraten.

Ein baldiger Rückgang auf rund 50 Dollar werde am Markt aber nicht ausgeschlossen, sagten Analysten. Für einen Rückgang sprächen die weiterhin hohen US-Öllagerbestände. Am Mittwoch werden die Daten für die vergangene Woche bekannt gegeben. Auch die Weigerung der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ein Sondertreffen einzuberufen und die Förderquoten zu senken, belaste weiter den Ölpreis.

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