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14.07.2015

09:54 Uhr

Ölpreise

US-Ölschwemme hält Preise unten

Die Rohölbestände in den USA steigen weiter an. Das lässt Preise purzeln: Die Nordseesorte Brent kostete 47 Cent weniger als am Vortag. Mit Spannung erwarten Analysten nun die Lagerdaten des US-Energieministeriums.

Ein überraschender Rückgang der US-Ölreserven hat den bereits seit Anfang des Monats andauernden Abfall des Ölpreises gestoppt. dpa

Abwärtstrend gestoppt

Ein überraschender Rückgang der US-Ölreserven hat den bereits seit Anfang des Monats andauernden Abfall des Ölpreises gestoppt.

SingapurDie Ölpreise sind am Mittwoch gefallen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 56,57 US-Dollar. Das waren 47 Cent weniger als am Dienstag. Der Preis für ein Fass der amerikanische Sorte West Texas Intermediate (WTI) ging um 70 Cent auf 50,16 Dollar zurück.

Am Markt wurden die Preisabschläge mit neuen Vorratszahlen aus den USA begründet. Das private American Petroleum Institute (API) hatte am Dienstagabend einen Anstieg der Rohölbestände gemeldet. Das deutet darauf hin, dass die Ölschwemme in den USA anhält. Am Nachmittag wird das Energieministerium seine wöchentlichen Lagerdaten bekanntgeben. Analysten rechnen mit einem Rückgang.

Von

dpa

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