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02.02.2017

08:09 Uhr

Opec

Ölpreise geben leicht nach

Die Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gesunken. Den größten Teil ihrer deutlichen Gewinne vom Vortag haben sie aber behalten.

Die Opec-Länder haben sich auf eine gemeinsame Produktionsbeschränkung geeinigt, damit der Preis stabil bleibt. dpa

Erdölförderung

Die Opec-Länder haben sich auf eine gemeinsame Produktionsbeschränkung geeinigt, damit der Preis stabil bleibt.

SingapurDie Ölpreise sind am Donnerstag im frühen Handel leicht gesunken. Den größten Teil ihrer deutlichen Gewinne vom Vortag haben sie aber behalten. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 56,61 US-Dollar. Das waren 19 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im März sank um 25 Cent auf 53,63 Dollar.

Ein überraschend starker Anstieg der US-Ölreserven konnte die Preise am Vortag nur für kurze Zeit belasten. Im Anschluss legten sie kräftig zu. Händler führten dies darauf zurück, dass zeitgleich mit den Lagerdaten auch Zahlen zur US-Ölproduktion veröffentlicht wurden. In der vergangenen Woche war die Förderung demnach um 0,5 Prozent auf 8,92 Millionen Barrel gesunken.

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Die Opec förderte im Januar deutlich weniger Öl. Damit hält sich das Kartell an seine Förderkürzung. Der Ölpreis stabilisiert sich. Doch ein Grund zur Euphorie ist das noch lange nicht.

Auch in Russland ist die Produktion nach Angaben von Energieminister Alexander Nowak zuletzt deutlich zurückgegangen. Russland hatte sich zusammen mit weiteren Förderländern auf eine gemeinsame Produktionsbeschränkung geeinigt.

Von

dpa

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