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18.01.2017

09:30 Uhr

Rohöl

Aussicht auf geringere Reserven treibt Ölpreise an

Die Ölpreise haben am Mittwochmorgen leicht zugelegt. Sowohl die Nordseesorte Brent als auch die US-Sorte WTI kosteten 19 Cent mehr als am Dienstag – laut Analysten aufgrund der Aussicht auf fallende Reserven in den USA.

Die US-Sorte WTI kostete am Mittwochmorgen 52,67 Dollar. dpa

Ölindustrie in den USA

Die US-Sorte WTI kostete am Mittwochmorgen 52,67 Dollar.

SingapurDie Ölpreise sind am Mittwoch etwas gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im März kostete am Morgen 55,66 US-Dollar und damit 19 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Februar stieg um ebenfalls 19 Cent auf 52,67 Dollar.

Marktbeobachter erklärten den Anstieg der Ölpreise mit der Aussicht auf einen Rückgang der Ölreserven in den USA. Analysten gehen davon aus, dass die Lagerbestände an Rohöl in der vergangenen Woche um eine Million Barrel gesunken sind. Ein Rückgang der Ölreserven kann ein Hinweis auf eine stärkere Nachfrage oder ein geringeres Angebot sein. Die US-Regierung wird die offiziellen Lagerdaten am Donnerstag veröffentlichen.

Von

dpa

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