Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

23.09.2013

08:33 Uhr

Rohstoff-News

Ölpreise zu Wochenbeginn stabil

Der Preis für ein Barrel Öl aus der Nordsee ist um zwei Cent gefallen. Dafür kostet der Rohstoff aus den USA zwei Cent mehr. Gegenläufige Faktoren beherrschen derzeit den Ölmarkt.

Eine Bohrinsel in der Nordsee bei Norwegen. Der Preis für das europäische Öl ist nur leicht gefallen. dapd

Eine Bohrinsel in der Nordsee bei Norwegen. Der Preis für das europäische Öl ist nur leicht gefallen.

SingapurDie Ölpreise sind am Montag nahezu unverändert in die neue Handelswoche gegangen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete am Morgen 109,20 US-Dollar. Das waren zwei Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI stieg indes um zwei Cent auf 104,77 Dollar.

Händler nannten gegenläufige Faktoren, die im Ergebnis zu konstanten Preisen am Ölmarkt führten. Für Auftrieb sorgten demnach neue Konjunkturdaten aus China, die auf eine anhaltende Erholung der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft hindeuten. Der HSBC-Einkaufsmanagerindex für die Industrie war im September auf den höchsten Stand seit einem halben Jahr gestiegen. Für Entspannung sorgt dagegen die Lage in Syrien: Weil eine militärische Intervention westlicher Staaten gegenwärtig nicht bevorsteht, sinkt auch das Risiko eines Übergreifens auf die ölreiche Region im Nahen Osten.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×