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25.08.2014

07:50 Uhr

Rohstoffe

Der Ölpreis fällt weiter

Bewaffnete Konflikte, ein steigender Dollarkurs und die Furcht vor Lieferausfällen: Der Preis für Rohöl setzt sich darüber hinweg und sinkt im Frühhandel um 11 Cent gegenüber Freitag auf 102,18 Dollar pro Barrel.

Fördertürme für Rohöl: Die Ölpreise steigen. ap

Fördertürme für Rohöl: Die Ölpreise steigen.

SingapurDie Ölpreise sind am Montag gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Oktober kostete im frühen Handel 102,18 US-Dollar. Das waren 11 Cent weniger als am Freitag.

Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 14 Cent auf 93,51 Dollar.

Die Ölpreise blieben trotz der weltpolitischen Konflikte unter Druck, sagten Händler. Die Befürchtung, dass es zu Lieferausfällen aus dem Irak kommen könnte sei weiter zurückgegangen. Zudem habe die Förderung aus Libyen trotz anhaltender Unruhen zugenommen. Der steigende Dollarkurs lastet laut Händlern auch auf den Ölpreisen. Ein stärkerer Dollar macht Rohöl für Anleger aus anderen Währungsräumen teurer.

Von

dpa

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