Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

09.04.2012

17:09 Uhr

Rohstoffe

Enttäuschung aus den USA drückt Öl-Preis

Am Ostermontag fiel der Öl-Preis in den USA deutlich. Ein Grund für das Absinken war der US-Arbeitsmarktbericht, der hinter den Erwartungen zurückblieb. In Europa, Australien und Hong Kong wurde jedoch nicht gehandelt.

Ölpumpen auf einem Ölfeld in Kalifornien. Die US-Wirtschaft erholte sich weniger gut, als erwartet. dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld in Kalifornien. Die US-Wirtschaft erholte sich weniger gut, als erwartet.

Die Ölpreise sind am Montag deutlich gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete 121,75 US-Dollar. Das waren 1,68 Dollar weniger als zum Handelsschluss am Donnerstag. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte
WTI fiel um 1,80 Dollar auf 101,51 Dollar. Ein Grund war der am Freitag veröffentlichte US-Arbeitsmarktbericht für März. Er hatte die Erwartungen enttäuscht.
An diesem Tag hatte feiertagsbedingt kein Handel stattgefunden. Eine schleppend verlaufene Erholung der Wirtschaft des weltweit größten Ölverbrauchers dürfte auf die globale Nachfrage drücken. Aufgrund der geschlossenen Börsen in Europa, Australien und Hong Kong sei das Handelsvolumen allerdings sehr dünn, sagte ein Marktteilnehmer.

Von

dpa

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×