Handelsblatt

MenüZurück
Wird geladen.

08.08.2014

08:40 Uhr

Rohstoffe

Genehmigung von Luftschlägen treibt Ölpreise

Der Nahost-Konflikt spitzt sich weiter zu: US-Präsident Barack Obama hat in der Nacht auf Freitag Luftangriffe gegen IS-Extremisten genehmigt. Die Ölpreise reagierten mit deutlichen Aufschlägen.

Zum Schutz amerikanischer Militärangehöriger und bedrohter Minderheiten hat US-Präsident Barack Obama Luftangriffe auf IS-Milizen erlaubt. ap

Zum Schutz amerikanischer Militärangehöriger und bedrohter Minderheiten hat US-Präsident Barack Obama Luftangriffe auf IS-Milizen erlaubt.

Singapur Die Ölpreise haben am Freitag mit deutlichen Aufschlägen auf ein mögliches Eingreifen der USA im Irak reagiert.

Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September 106,45 US-Dollar. Das waren 1,01 Dollar mehr als am Donnerstag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI stieg um 65 Cent auf 97,99 Dollar.

In der Nacht auf Freitag genehmigte US-Präsident Barack Obama Luftangriffe gegen die radikalen Milizen der Organisation „Islamischer Staat“, die seit Wochen im Irak auf dem Vormarsch sind.

Der Irak ist der zweitgrößte Produzent im Ölkartell Opec. Der Großteil seiner Ölproduktion befindet sich im südlichen Landesteil und ist bislang von den Unruhen im Norden verschont geblieben.

Von

dpa

Kommentare (1)

Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.  Selber kommentieren? Hier zur klassischen Webseite wechseln.

Herr peter Spirat

08.08.2014, 09:07 Uhr

Was ist eigentlich aus den Daten des Flugschreibers geworden MH17 ?

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×