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06.08.2013

13:26 Uhr

Rohstoffe

Goldpreis gibt nach

Ermutigende Konjunkturdaten bewegen den Goldpreis wieder leicht unter die 1300-Dollar-Marke. Damit verliert das Gold ein wenig an Attraktivität. Einige Industriemetalle und Öl sind hingegen gefragter.

Der Goldpreis: Eine Feinunze kostet mit 1295,66 Dollar 0,6 Prozent weniger als am Vorabend. dpa

Der Goldpreis: Eine Feinunze kostet mit 1295,66 Dollar 0,6 Prozent weniger als am Vorabend.

SingapurDer Goldpreis hat sich am Dienstag wieder leicht unter der 1300-Dollar-Marke bewegt. Eine Feinunze kostete mit 1295,66 Dollar 0,6 Prozent weniger als am Vorabend. Händler machten für die Preisentwicklung die zuletzt relativ ermutigenden Konjunkturdaten verantwortlich. Dadurch habe das gelbe Metall an Attraktivität eingebüßt, hieß es. Zudem bleibe die Nachfrage nach physischem Gold aus Indien und China gedämpft. Auch die Preise für Silber, Platin und Palladium gaben nach.

Angesichts der besseren Aussichten für die Weltkonjunktur waren einige Industriemetalle und Öl wieder etwas gefragter. So verteuerte sich eine Tonne Kupfer in London um über ein Prozent auf 7061 Dollar. Aluminium kostete mit 1805,50 Dollar 0,3 Prozent mehr. Auch die Ölpreise zogen etwas an. Ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent kostete mit 109,09 Dollar und US-Leichtöl der Sorte WTI mit 107,01 Dollar je 0,4 Prozent mehr.

Von

dpa

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