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27.01.2014

09:24 Uhr

Rohstoffe

Öl baut größten Wochengewinn des Jahres aus

Die eisigen Temperaturen in den USA bringen dem Rohöl weiterhin hohe Gewinne ein. Die Nachfrage treibt auch die Gaspreise an. Beim Goldpreis zeichnet sich eine Erholung ab.

Nach Konjunkturdaten aus China dürften Indikatoren aus der Eurozone und den USA in den Fokus des Ölmarktes rücken. dpa

Nach Konjunkturdaten aus China dürften Indikatoren aus der Eurozone und den USA in den Fokus des Ölmarktes rücken.

Rohöl der US-Sorte WTI hat seinen Gewinn der Vorwoche am frühen Montag weiter ausgebaut. Dahinter standen nicht zuletzt die eisigen Temperaturen in den USA, durch die die Nachfrage nach Heizöl angetrieben wurde.

WTI-Terminkontrakte zur Lieferung im März verteuerten sich um 0,2 Prozent auf 96,86 Dollar je Barrel, nachdem sie in der vergangenen Woche 2,4 Prozent zugelegt und damit den stärksten Wochenanstieg in diesem Jahr verzeichnet hatten. Der Preis für Heizöl kletterte auf den höchsten Stand in fünf Monaten. Der März-Kontrakt für die Nordsee-Sorte Brent büßte 0,3 Prozent auf 107,57 Dollar je Barrel ein.

„Das kalte Wetter in den USA treibt den Preis für Heizöl und Erdgas an, und das wiederum wirkt sich auf das WTI aus”, sagt Tetsu Emori, leitender Fondsmanager bei Astmax Asset Management in Tokio. Auch die Nachfrage nach einigen Destillaten sei recht hoch, und die Lagerbestände gingen zurück, fügte er hinzu.

Rating-Historie der Krisenländer

Portugals S&P-Rating

Rating: / Gültig seit:

BB / 13.01.2012

BBB- / 05.12.2011

BBB- / 29.03.2011

BBB+ / 24.03.2011

A- / 30.11.2010

A- / 27.04.2010

Portugals Moody's-Rating

Rating: / Gültig seit:

Ba3 / 13.02.2012

Ba2 / 05.07.2011

Baa1 / 05.04.2011

A3 / 15.03.2011

A1 / 21.12.2010

A1 / 13.07.2010

Aa2 / 05.05.2010

Irlands S&P-Rating

Rating / Gültig seit:

BBB+ / 13.01.2012

BBB+ / 05.12.2011

BBB+ / 01.04.2011

A- / 02.02.2011

A / 23.11.2010

AA- / 24.08.2010

Irlands Moody's-Rating

Rating: / Gültig seit:

Ba1 / 12.07.2011

Baa3 / 15.04.2011

Baa1 / 17.12.2010

Aa2 / 05.10.2010

Aa2 / 19.07.2010

Spaniens S&P-Rating

Rating: / Gültig seit:

BBB- / 10.10.2012

BBB+ / 26.04.2012

A / 13.01.2012

AA- / 05.12.2011

AA- / 13.10.2011

AA / 28.04.2010

Spaniens Moody's-Rating

Rating: / Gültig seit:

Baa3 / 16.10.2012

Baa3 / 13.06.2012

A3 / 13.02.2012

A1 / 18.10.2011

Aa2 / 29.07.2011

Aa2 / 10.03.2011

Aa1 / 15.12.2010

Aa1 / 30.09.2010

Aaa / 30.06.2010

Italiens S&P-Rating

Rating: / Gültig seit:

BBB+u / 31.01.2012

Au / 05.12.2011

Au / 19.09.2011

A+u / 17.02.2011

Italiens Moody's-Rating

Rating: / Gültig seit:

Baa2 / 13.07.2012

A3 / 13.02.2012

A2 / 04.10.2011

Aa2 / 17.06.2011

Griechenlands S&P-Rating

Rating: / Gültig seit:

B- / 18.12.2012

SD / 05.12.2012

CCC / 02.05.2012

SD / 27.02.2012

CC / 27.07.2011

CCC / 13.06.2011

B / 09.05.2011

BB- / 29.03.2011

BB+ / 02.12.2010

BB+ / 27.04.2010

BBB+ / 16.03.2010

Griechenlands Moody's-Rating

Rating: / Gültig seit:

C / 02.03.2012

Ca / 25.07.2011

Caa1 / 01.06.2011

B1 / 09.05.2011

Ba1 / 26.12.2010

Ba1 / 14.06.2010

A3 / 22.04.2010

Der Preis für eine Feinunze Gold schnellte am Tagesmarkt auf den höchsten Stand seit zwei Monaten hoch. Hintergrund war eine verstärkte Nachfrage nach dem Edelmetall als sicherer Hafen, nachdem Argentinien in der vergangenen Woche den Peso abgewertet hatte und Daten eine Abschwächung im verarbeitenden Gewerbe in China signalisierten. Der Goldpreis zur sofortigen Lieferung kletterte bis zu 0,8 Prozent und notierte gegen 9.00 Uhr MEZ bei 1266,79 Dollar 0,3 Prozent höher.

„Die Tendenz bei Gold zeigte bereits nach oben, und der Ausverkauf in den Schwellenmärkten hat dies noch verstärkt”, sagte Kelly Teoh, ein Stratege beim Brokerhaus IG Asia in Singapur. „Seit Jahresbeginn gab es Nachfrage nach einem sicheren Hafen.”

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