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01.09.2014

09:59 Uhr

Rohstoffe

Ölpreis rutscht zum Wochenstart unter 103 Dollar

Leichte Verluste zum Auftakt der neuen Handelswoche: Der Ölpreis gibt zum Monatsbeginn leicht nach. Analysten rechnen dennoch mit einem eher ruhigen Tag an den Ölmärkten, trotz aufkommender Sorgen in China.

Die Ölpreise geben leicht nach. dpa

Die Ölpreise geben leicht nach.

Singapur/FrnakfurtDie Ölpreise sind am Montag mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Experten erklärten den Rückgang mit einem Anstieg der Fördermenge durch die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec). ie richtungsweisende Sorte Brent aus der Nordsee verbilligte sich um 0,3 Prozent auf 102,91 Dollar je Barrel. Der amtliche chinesische Einkaufsmanagerindex fiel im August auf 51,1 Punkte von 51,7 Punkten im Vormonat.

Das waren zwei Cent weniger als am Freitag. Rohöl der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) verbilligte sich um 19 Cent auf 95,77 Dollar. Im August hatte die Opec die Fördermenge an Rohöl trotz der Krise im wichtigen Förderland Irak erhöht.

Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Bloomberg stieg die durchschnittliche Produktion des Ölkartells um 891.000 Barrel pro Tag auf täglich 31 Millionen Barrel. Im weiteren Handelsverlauf rechnen Händler mit einem eher ruhigen Handel am Ölmarkt. In den USA bleiben die Märkte wegen eines Feiertags geschlossen und fallen als Impulsgeber aus.

In China sieht das anders aus: Zwar hätten sich einige Marktteilnehmer auf eine nachlassende Dynamik des Wachstums in Asiens größter Volkswirtschaft bereits eingestellt, sagte ein Börsianer. Allerdings kämen angesichts der Daten Sorgen bezüglich einer nachlassenden Rohstoff-Nachfrage des Landes auf.



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