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14.10.2011

08:35 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise bleiben im Frühhandel unverändert

Der Höhenflug der vergangenen Tage scheint vorerst gestoppt, im frühen Handel bleiben die Ölpreise nahezu unverändert. Die Sorge vor der Euro-Schuldenkrise hemmt die Anleger.

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Los Angeles dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Los Angeles

SingapurDie Ölpreise haben ihren Höhenflug der vergangenen Handelstage vorerst gestoppt. Am Freitag hielten sich die Preise im frühen Handel kaum verändert. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 111,23 US-Dollar. Das waren 12 Cent mehr als zum Handelsschluss am Donnerstag. Zu Beginn der Woche hatte der Brent-Preis noch an der Marke von 105 Dollar gestanden. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg am Freitag um 16 Cent auf 84,39 Dollar.

Händler erklärten den verhaltenen Handel an den Ölmärkten mit der Sorge der Anleger vor einer weiteren Verschärfung der Schuldenkrise in der Eurozone. In der Nacht zum Freitag hatte die Ratingagentur Standard & Poor's die Kreditwürdigkeit von Spanien herabgestuft. Das habe die Kauflaune der Investoren gebremst. Außerdem habe die Aussicht auf eine geringere Nachfrage in den USA die Risikofreude der Investoren gedämpft. Nach jüngsten Daten sind die Benzinreserven in der größten Volkswirtschaft der USA kräftig gestiegen.

Von

dpa

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