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29.09.2015

08:38 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise geben marginal nach

Gespannt warten die Anleger auf neue Daten zu den US-Ölreserven, die am Mittwoch veröffentlicht werden. Experten glauben an einen Rückgang der Lagerbestände. Am Dienstag haben sich die Ölpreise jedenfalls kaum verändert.

Gute Konjunkturdaten aus den USA lassen die Preise leicht steigen. dpa

Gute Konjunkturdaten aus den USA lassen die Preise leicht steigen.

SingapurDie Ölpreise haben sich nach einem schwachen Wochenauftakt am Dienstag wenig bewegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 47,37 US-Dollar. Das waren drei Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) fiel um einen Cent auf 44,42 Dollar.

Die Anleger hielten sich vor neuen Daten zu den US-Ölreserven eher zurück, hieß es aus dem Handel. Experten rechnen mit dem dritten Rückgang der Lagerbestände an Rohöl in den USA in Folge. Die offiziellen Daten werden am Mittwoch veröffentlicht. Am Vortag hatten noch enttäuschende Konjunkturdaten aus China die Ölpreise belastet.

Von

dpa

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