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14.10.2013

08:31 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise geben nach

US-Präsident Obama hat den Vorschlag der Republikaner abgelehnt, die Schuldenobergrenze nur gering zu erhöhen - und die Haushaltsblockade geht weiter. Öl startete daher mit leichten Verlusten in die Woche.

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA: Im US-Haushaltsstreit gibt es weiterhin keine Hinweise auf einen Durchbruch. dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA: Im US-Haushaltsstreit gibt es weiterhin keine Hinweise auf einen Durchbruch.

SingapurDie Anleger am Ölmarkt blicken mit Sorge auf den Haushaltsstreit in den USA: Am Montag sind die Ölpreise mit leichten Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 111,12 US-Dollar. Das waren 16 Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI sank ebenfalls leicht um 21 Cent auf 101,81 Dollar.

Zu Beginn der entscheidenden Woche im US-Haushaltsstreit gibt es weiterhin keine Hinweise auf einen Durchbruch. Am Wochenende hatte US-Präsident Barack Obama einen Vorschlag der Republikaner abgelehnt, die Schuldenobergrenze nur gering zu erhöhen. Der ungelöste Haushaltsstreit hatte beim Jahrestreffen des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank zur Furcht vor neuen globalen Turbulenzen geführt. Zu den Gefahren für die Weltkonjunktur gehört nach Ansicht der 188 versammelten Finanzminister und Notenbankchefs auch die Ungewissheit über die künftige Geldpolitik der US-Notenbank.

Von

dpa

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