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23.09.2014

07:33 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise gestiegen

China ist der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt. Die robusten Konjunkturdaten stützen die Ölpreise: Die Preise sind am Dienstagmorgen gestiegen. Ein Barrel der Nordseesorte Brent für Dezember kostete 97,30 US-Dollar.

Förderanlagen für Rohöl in Venezuela: Der Preis für Brent lag am Morgen bei 96,75 Dollar. ap

Förderanlagen für Rohöl in Venezuela: Der Preis für Brent lag am Morgen bei 96,75 Dollar.

SingapurDie Ölpreise sind am Dienstag nach der Bekanntgabe robuster chinesischer Konjunkturdaten im frühen Handel gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November kostete 97,30 US-Dollar. Das waren 33 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass US-Rohöl der Marke WTI kletterte um 42 Cent auf 91,29 Dollar.

Die verbesserte Stimmung in der chinesischen Industrie habe die Ölpreise gestützt, sagten Händler. Der von der britischen Großbank HSBC ermittelte Einkaufsmanagerindex stieg von 50,2 Punkten im Vormonat auf 50,5 Punkte. Volkswirte hatten hingegen mit einem Rückgang auf 50,0 Punkte gerechnet. China ist der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt.

Von

dpa

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