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28.02.2017

08:36 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise legen etwas zu

Der Preis des schwarzen Rohstoffs ist leicht gestiegen. Die Kürzung der Fördermenge der erdölexportierenden Länder zeigt ihre Wirkung. Die Umsetzung der vereinbarten Reduzierung sei fast vollständig vollzogen.

Experten gehen weiter von steigenden US-Erdölreserven aus. Dies setzt die Preise unter Druck. dpa

Anlage zur Verarbeitung von Rohöl

Experten gehen weiter von steigenden US-Erdölreserven aus. Dies setzt die Preise unter Druck.

SingapurDie Ölpreise sind am Dienstag leicht gestiegen. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im April 56,13 US-Dollar. Das waren 20 Cent mehr als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) kletterte um 14 Cent auf 54,19 Dollar.

Die Kürzung der Fördermenge durch die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) habe die Preise einmal mehr gestützt, hieß es von Marktbeobachtern. Nach Aussage des Generalsekretärs Mohammed Barkindo hat das Ölkartell die beschlossene Förderkürzung zwei Monate nach Beginn der Vereinbarung fast komplett umgesetzt. Demnach hätten die Mitgliedsstaaten zuletzt mehr als 90 Prozent der beschlossenen Menge erreicht.

Von

dpa

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