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11.10.2012

08:17 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise legen leicht zu

Der leicht schwächelnde Dollar treibt die Ölnachfrage außerhalb des Dollarraums an. Am Morgen kletterte der Preis für Nordseeöl (Brent) um 60 Cent. Die Händler warten nun auf die Bekanntgabe der US-Ölbestände.

Am Nachmittag gibt die US-Regierung die neue Zahlen zu den landesweiten Lagerbeständen an Rohöl und Ölprodukten bekannt. dpa

Am Nachmittag gibt die US-Regierung die neue Zahlen zu den landesweiten Lagerbeständen an Rohöl und Ölprodukten bekannt.

SingapurDie Ölpreise haben am Donnerstag leicht zugelegt. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im November 114,93 US-Dollar. Das waren 60 Cent mehr als am Mittwoch. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) stieg um 25 Cent auf 91,50 Dollar. Zur Wochenmitte hatten die Ölpreise zeitweise deutlich zugelegt.

Leichte Unterstützung kam zuletzt seitens des Dollar, der etwas schwächer tendierte. Dies stützt die Nachfrage aus Regionen außerhalb des Dollarraums. Ein Gegengewicht stellten die Aktienmärkte Asiens dar, die schwach tendierten und damit die Stimmung am Ölmarkt belasteten. Am Nachmittag wird die US-Regierung neue Zahlen zu den landesweiten Lagerbeständen an Rohöl und Ölprodukten veröffentlichen. Wegen eines Feiertags zu Wochenbeginn werden die Daten einen Tag später als gewöhnlich bekanntgegeben.

Von

dpa

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