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02.01.2014

08:07 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise starten mit Plus ins neue Jahr

Da die Reserven zurückgehen, steigen die Preise zu Jahresbeginn: Öl wird teurer. Alle warten gespannt auf die offiziellen Zahlen der US-Administration – schließlich sind die Staaten weltgrößter Abnehmer des Rohstoffes.

Öl-Pipelines der Strategic Petroleum Reserve in Bryan Mound, Texas - eines der vier US-Zentren mit strategischen Ölreserven. dpa

Öl-Pipelines der Strategic Petroleum Reserve in Bryan Mound, Texas - eines der vier US-Zentren mit strategischen Ölreserven.

FrankfurtDie Ölpreise sind zu Beginn des neuen Jahres leicht gestiegen. Am Donnerstagmorgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Februar 111,16 US-Dollar. Das waren 36 Cent mehr als am Dienstag. Der Preis für ein Fass amerikanisches Rohöl der Sorte WTI stieg um 37 Cent auf 98,79 Dollar.

„Der Markt erwartet einen Rückgang der Lagerbestände an Rohöl in den USA“, sagte der australische Rohstoffexperte Ric Spooner von CMC Markets. Die offiziellen Daten der US-Regierung werden am Freitag erwartet. Doch vorab waren Informationen durchgesickert, wonach die Ölreserven der USA in der offiziellen Rechnung der Regierung um 2,83 Millionen auf 364,7 Millionen Barrel gesunken sind. Am Dienstag hatte bereits das private American Petroleum Institut (API) einen Rückgang der US-Ölvorräte um 5,67 Millionen Barrel gemeldet.

Dies war der Grund für den Anstieg der Futures um 0,4 Prozent, nachdem der Jahreszuwachs der Ölpreise bei 7,2 Prozent gelegen hatte.

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