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07.07.2011

09:43 Uhr

Rohstoffe

Ölpreise steigen weiter

Die Rohöllagerbestände in den USA sind in den vergangenen Wochen gesunken. Das werten Analysten als ein Zeichen für eine steigende US-Nachfrage - die Preise steigen.

Kleine Ölförderanlagen vor der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Quelle: dpa

Kleine Ölförderanlagen vor der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku.

FrankfurtEin unerwartet starker Rückgang der US-Lagerbestände hat dem Ölpreis am Donnerstag Auftrieb gegeben. Der Preis für die Nordsee-Sorte Brent stieg über die Marke von 114 Dollar auf 114,21 Dollar je Barrel und kostete damit 60 US-Cent mehr. Die US-Sorte WTI verteuerte sich um 70 Cent auf 97,35 Dollar pro Fass.

Nach Zahlen des privaten American Petroleum Institut vom Mittwochabend sind die Rohöllagerbestände in den USA in der vergangenen Woche deutlich stärker gefallen als erwartet. Dies sei ein Zeichen für eine steigende Nachfrage nach Öl in den USA, sagten Händler.

Am Mittwoch war der Ölpreis noch gefallen, nachdem China zum dritten Mal in diesem Jahr die Zinsen erhöht hatte. Anleger spekulierten Händlern zufolge nun aber darauf, dass es nur noch einen Zinsschritt im August geben wird. Das dürfte der Nachfrage nach Öl zugute kommen, sagte Gordon Kwan, Energie-Analyst von Mirae Asset Securities in Hongkong.

Kommentare (1)

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07.07.2011, 14:45 Uhr

"Ein unerwartet starker Rückgang der US-Lagerbestände hat dem Ölpreis am Donnerstag Auftrieb gegeben."

UNERWARTET ?

Von wem unerwartet ?

Diese Meldung stimmt so nicht.

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