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29.03.2017

09:36 Uhr

Rohstoffe

Opec-Spekulationen stützen Ölpreise

Spekulationen auf eine Verlängerung der Förderkürzungen durch die Opec haben am Mittwoch die Ölpreise unterstützt. Aussagen in diese Richtung tätigten die Ölminister von Libyen und dem Iran.

Trotz deutlicher Produktionskürzungen durch das Ölkartell Opec und anderer großer Produzenten liegen die amerikanischen Rohölvorräte auf Rekordniveau. dpa

Ölfeld im Irak

Trotz deutlicher Produktionskürzungen durch das Ölkartell Opec und anderer großer Produzenten liegen die amerikanischen Rohölvorräte auf Rekordniveau.

SingapurSpekulationen auf eine Verlängerung der Förderkürzungen durch die Organisation erdölexportierender Länder (Opec) haben die Ölpreise angetrieben. Nordseeöl der Sorte Brent verteuerte sich um 0,3 Prozent auf 51,50 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl WTI kostete mit 48,56 Dollar 0,4 Prozent mehr. Händler verwiesen darauf, dass die Erwartungen hinsichtlich einer Förderbremse des Kartells auch im zweiten Halbjahr gestiegen seien.

Dazu trugen laut Analysten entsprechende Aussagen der Ölminister von Libyen und dem Iran bei. Unter anderem hat sich Russland an der Begrenzung der Fördermengen beteiligt. Allerdings steigt die Produktion in den USA seit Monaten wieder, wie auch die jüngsten Daten des Branchendienstes API zeigten.

Kommentare (1)

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Herr Franz Paul

28.03.2017, 15:33 Uhr

Libyen, aha. Zu "goldenen Zeiten" war der libysche Anteil in D mal bei 2%. Das dürften heute noch 0,5 sein? Ich behaupte mal, die Abzocker wollen einfach wieder mal kassieren, das ist der einzige und echte Grund.

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