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08.03.2017

13:30 Uhr

Rohstoffe

Preise für Rohöl lassen nach

Öl verbilligt sich am Mittwochvormittag um fast einen Prozent. Grund dafür sind die erhöhten Bestände in den Vereinigten Staaten. Der Druck auf die Preise dürfte sich allerdings nicht endlos ausweiten.

Sollten die Preise zu stark fallen, dürfte die Opec ihre Fördermengen weiter senken. AFP; Files; Francois Guillot

Ölförderung

Sollten die Preise zu stark fallen, dürfte die Opec ihre Fördermengen weiter senken.

FrankfurtAngesichts steigender US-Bestände an Rohöl sind die Ölpreise am Mittwoch unter Druck geraten. Nordseeöl der Sorte Brent verbilligte sich um 0,7 Prozent auf 55,55 Dollar je Barrel (159 Liter). US-Leichtöl WTI kostete mit 52,73 Dollar 0,8 Prozent weniger. Laut dem US-Branchendienst API sind die Rohölbestände in der vergangenen Woche um über elf Millionen Fässer gestiegen.

Sollte das Energieministerium (EIA) die Daten am Nachmittag bestätigen, wäre es der neunte Anstieg der Bestände in Folge. Allerdings dürfte der Druck auf die Preise begrenzt bleiben. Denn sollten sie zu stark fallen, dürfte die Opec ihre Fördermengen weiter senken, sagten Händler.

Von

rtr

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