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08.11.2011

11:53 Uhr

Ölpumpen stehen im Sonnenuntergang auf einem Ölfeld. dpa

Ölpumpen stehen im Sonnenuntergang auf einem Ölfeld.

FrankfurtFür ein Barrel der Nordseesorte Brent wurden 115,90 Dollar gezahlt und damit 1,34 Dollar mehr als im späten Vortagesgeschäft. Der Preis für die US-Sorte WTI zog um 88 Cent auf 96,40 Dollar an. „Wir haben eine Gemengelage an unterschiedlichsten Einflüssen“, sagte Commerzbank-Analyst Carsten Fritsch. So steige saisonal bedingt die Nachfrage nach Heizöl, die europäischen Gasöl-Vorräte seien niedrig und in den USA seien die Vorräte an Destillaten gering.

Dazu komme, dass China seit November mehr Diesel im- als exportiere. „Außerdem haben wir das geopolitische Risiko des iranischen Atomprogramms; all diese Faktoren stützen den Ölpreis“ so Fritsch.

Von

rtr

Kommentare (1)

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Koboldo

08.11.2011, 18:39 Uhr

Falsch, nicht die Nachfrage sondern die Spekulation treibt den Preis!

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