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21.10.2015

13:45 Uhr

Rohstoffe

US-Bestände drücken die Ölpreise

Laut einem Bericht der Privatwirtschaft haben die US-Rohölbestände in der vergangenen Woche erneut zugelegt. Das drückt die Preise. Mit Spannung wird der Bericht des Energieministeriums erwartet.

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA: Markt rechnet mit einem weiteren Anstieg der Bestände. dpa

Erdölförderung in den USA

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA: Markt rechnet mit einem weiteren Anstieg der Bestände.

SingapurDie Ölpreise sind am Mittwoch im frühen Handel leicht gefallen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Dezember kostete am Morgen 48,57 US-Dollar. Das waren 15 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Dezember sank um 29 Cent auf 46,00 Dollar.

Händler verwiesen auf das anhaltend hohe Rohölangebot in den USA. Laut einem Bericht der Privatwirtschaft haben die Rohölbestände in der vergangenen Woche erneut zugelegt. An diesem Nachmittag wird der offizielle Bericht des Energieministeriums vorgelegt. Auch hier erwarten Beobachter einen Anstieg der Bestände.

Von

dpa

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