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14.03.2012

14:25 Uhr

Rohstoffhandel

Dollar-Anstieg drückt Kupfer- und Ölpreis

Nach zwei Gewinn-Tagen in Folge haben die Ölpreise wieder nachgegeben. Auch Kupfer war angesichts des steigenden Dollars für viele Anleger unattraktiv.

Eine Ölpumpe auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA. dpa

Eine Ölpumpe auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma, USA.

FrankfurtDer Anstieg des Dollar nach dem vorläufigen Verzicht der Fed auf weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen hat am Mittwoch Kupfer und Öl für viele Anleger unattraktiver gemacht. Kupfer verbilligte sich somit um 0,7 Prozent auf 8499,25 Dollar, Nordseeöl der Sorte Brent und US-Leichtöl um je 0,5 Prozent auf 125,55 beziehungsweise 106,25 Dollar je Barrel.

Der Ölpreis werde aber nach wie vor von Sorgen vor Versorgungsengpässen im Sog des ab Sommer geltenden Lieferstopps der EU für Öl aus dem Iran unterstützt, erklärten Händler. Daher sei beim Öl kaum mit größeren Abschlägen zu rechnen. Beim Kupfer könnte dagegen die schleppende Nachfrage Chinas zu größeren Preisrückgängen führen.

Die Rohstoffe werden in Dollar gehandelt und werden daher für Anleger aus dem Nicht-Dollar-Raum bei einem steigenden Dollar-Kurs teuerer.

Von

rtr

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