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08.08.2013

09:25 Uhr

Rohstoffmarkt

Chinesischer Außenhandel lässt Ölpreise steigen

Die verstärkten Außenhandelsaktivitäten Chinas im Juli haben die Ölpreise steigen lassen. Im Juli waren die Ex- und Importe nach einem unerwarteten Rückgang im Vormonat wieder gestiegen.

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma (USA) dpa

Ölpumpen auf einem Ölfeld bei Ponca City, Oklahoma (USA)

SingapurDie Ölpreise sind am Donnerstag nach der Bekanntgabe robuster Außenhandelszahlen aus China gestiegen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete im asiatischen Handel 107,85 US-Dollar. Das waren 41 Cent mehr als zum Handelsschluss am Vortag. Der Ölpreis der US-Sorte WTI kostete 104,60 Dollar, 0,2 Prozent mehr als am Vortag.

Vor allem die Belebung des chinesischen Außenhandels habe die Ölpreise gestützt, sagten Händler. „Die Rohölnachfrage aus China hat sich recht robust gehalten“, sagte David Lennox, Rohstoffanalyst bei Fat Prophets in Sydney. Im Juli waren die Ex- und Importe nach einem unerwarteten Rückgang im Vormonat wieder gestiegen. Ex- und Importe haben die Erwartungen der Volkswirte übertroffen. China ist der zweitgrößte Ölverbraucher der Welt.

Gold notierte bei 1.292,60 Dollar je Unze um 0,4 Prozent fester. Drei-Monats-Kontrakte auf Kupfer an der London Metal Exchange kletterten um 1,8 Prozent und notierten bei 7.133,50 Dollar je Tonne – es ist der höchste Stand seit sieben Wochen.

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